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Bäume c

2. Methode:Der größte Teil der Laubbäume entstand aus dem sehr fein verästelten Seemoos.(nicht zu verwechseln mit gemeinem Islandmoos)Dieses sehr filigrane Naturmaterial ist - meiner Meinung nach - am allerbesten geeignet um preiswert und rationell vorbildgetreue Laubbäume zu bauen.Seemoos gibt es z.B. bei Noch, es wird aber mittlerweile auch von anderen Herstellern angeboten.Allerdings muss man schon noch einiges an den Rohlingen verändern, wenn realistische Bäume daraus werden sollen! ... so haben die einzelnen Natur-Rispen selten die Form eines "echten" Baumes und außerdem sind die Stängel/Stämme - für einen maßstäblichen Baum viel zu dünn. Das sieht man auch auf den Katalog-Abbildungen bei Noch. Dort sehen die "Beispielbäume" trotz Belaubung, noch lange nicht aus wie naturgetreue Baummodelle. Ebenso verhält es sich bei den - mittlerweile fertig käuflichen - "Naturbäumen" von Jordan usw....Auch diese haben viel zu dünne Stämme, keine korrekte Farbgebung, sowie "echte" Baumform. Also, wie geht´s denn jetzt?1. Man sucht die Pflanzenteile heraus, die am ehesten - in ihrer Wuchsform - dem gewünschten Baum entsprechen. Bitte nichts wegwerfen, kleinere Pflanzenteile kann man für Büsche verwenden!2. Nun klebt man (je nach Bedarf) - mit Holzleim - einzelne Ästchen in die Baumkrone, bis einem das Endergebnis gefällt.3. Im nächsten Schritt widmet man sich dem Stamm. Dieser muss in jedem Falle verdickt werden! Am einfachsten mit Holzleim bestreichen und mit feinem Sand bestreuen. Das so oft wiederholen bis das Ergebnis überzeugt. Positiver Nebeneffekt: man bekommt auch gleich eine perfekte Rindenstruktur mit geliefert.

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